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Viele können sich sicherlich noch an den Skandal erinnern, als Apple bekannt geben musste, dass es leicht möglich ist, ein komplettes Bewegungsprofil von jedem iPhone abzurufen und dadurch die Bewegungen der Betroffenen sehr gut nachvollziehen kann. Daraufhin gab es natürlich eine Datenschutzklage, die gegen Apple gerichtet worden ist und man bis jetzt verhandelt hat. Die zwei Kunden, die Apple geklagt haben, gingen davon aus, dass das Tracking nicht aktiv sei und hätten das Gerät nicht gekauft, wenn Sie diesen Fakt gewusst hätten.

Richter entscheidet dagegen
Doch die Argumentation der beiden Beschuldigten befand das Gericht nicht stichfest, weshalb die Klage abgewiesen wurde. Die Kläger wissen noch nicht, ob sie in Berufung gehen sollen oder nicht. Sollte es doch zu einer Verurteilung von Apple kommen, dürften sich hier gleich eine Sammelklage ergeben. Wir glauben aber kaum, dass es soweit kommen wird und sich Apple außergerichtlich einigen wird, sollte es zu weiteren Verhandlungen kommen.

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