Der heiß ersehnte Film über Steve Jobs mit dem einprägsamen Namen „jOBS“ ist seit gut 2 Tagen in den US-Kinos zu sehen und es gibt schon erste Reaktion über den Film. Grundsätzlich wird darüber gesprochen, dass der Film zwar gut sei, aber lange nicht an die Erwartungen der Fans herankommt. Vielmehr sei der Film eine annehmbare Biografie von Steve Jobs bis zur Erfindung/Vorstellung des iPods. Der junge Steve Jobs, gespielt von Ashton Kutcher, kommt sehr gut bei dem Publikum an. Der alternde Steve Jobs mit etwas grauen Haaren ist hingegen nicht auf Kutcher zugeschnitten und wirkt etwas gekünstelt, so die Kritiker.

Film auch nicht ganz wahrheitsgetreu!
Wie nun im Nachhinein aufgekommen ist, hat sich Steve Wozniak geweigert, den Filmemachern Informationen zukommen zu lassen. Dadurch sind einige Szenen im Film in Wirklichkeit nie so geschehen und man musste improvisieren. Dadurch verliert der Film etwas an Halt, dennoch kann man behaupten, dass die erste Biografie von Steve Jobs sehr gut gelungen ist und für einen netten Filemabend unter Apple-Fans sicher ausreichend ist.

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