iwatch-Konzept

Wie es den Anschein macht, gibt es bei der Produktion der iWatch immer noch größere Probleme. Schenkt man den letzten Gerüchten glauben, soll es so sein, dass die Massenproduktion der Uhr erst im November richtig anläuft. Dies würde bedeuten, dass die Uhr zwar im Herbst vorgestellt werden wird, aber wahrscheinlich erst im Dezember käuflich erhältlich sein würde. Damit könnte der iWatch ein ähnliches Schicksal drohen wie dem Mac Pro, der erst Monate nach der ersten Veröffentlichung ohne längere Wartezeit verfügbar war.

Doch nicht nur der Zeitpunkt der Massenproduktion wurde von den Quellen aus China veröffentlicht, sondern auch einige Details über die iWatch. So soll Apple auf ein flexibles AMOLED-Display setzten, welches von einer Saphir-Glasscheibe geschützt wird. Zusätzlich will Apple deutlich bessere Staub- und Wassereigenschaften hinzufügt haben. Zum Schluss möchte man noch in Erfahrung gebracht haben, dass Apple alles auf einem Chip hergestellt hat, um die Akkulaufzeit so hoch wie möglich zu halten.

TEILEN

Es gibt noch keine Kommentare für diesen Artikel