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Wenn es nach dem neuesten Forschungsstand geht, könnte Apple bald sein Akku-Problem bei den kommenden iWatch-Generationen gelöst haben. Forscher arbeiten nämlich an einer Methode, Strom durch Körperwärme zu gewinnen und diesen dann in ein Gerät einzuspeisen. Dadurch muss ein Kontakt zwischen dem Gerät und der Haut hergestellt werden, um die Elektronen fließen zu lassen. Der Strom wird durch Temperatur-Unterschied zwischen den verschiedenen Bauteilen erzeugt und kann dadurch gleich in das Gerät eingespeist werden. Somit wäre dies eine zusätzliche Energiequelle, die von Apple genutzt werden kann.

Es wird noch geforscht
Zwar ist diese Technologie noch nicht gänzlich ausgereift, dennoch kann es für die kommenden Generationen sehr wichtig sein, dass diese Technologie gefördert wird. Sollte sich Apple hier bedienen können, könnte man eine Akkulaufzeit von mehreren Tagen oder sogar vielleicht Wochen garantieren und das alles nur über die eigene Körperwärme. Wir finden den Ansatz wirklich interessant und werden natürlich an dem Thema dranbleiben. da die Forscher von einer vollständigen Entwicklung in den nächsten Jahren ausgehen.

QUELLEEureklart
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Ein Kommentar

  • Diese Technologie gibt es seit Jahrzehnten. Man wird nur schauen müssen ob man das auch in einer Armbanduhr unterbringt. An heißen Sommertagen wird das aber leider nichts mehr nützen, weil der Temperaturunterschied zu gering wäre, im Winter dafür umso mehr.