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Samsung, Microsoft und nun auch HTC wollen Milliarden in die Entwicklung von virtuellen Realitäten stecken, um sich weiter auf dem Markt behaupten zu können. Gerade vor einigen Tagen hat Microsoft verkündet, dass man seine Holo-Lens schon im Jahr 2016 an Entwickler verteilen wird, um ersten Fortschritte in diesem Thema erkennen zu können. Entwickler haben dann die Möglichkeit, ihre eigenen Apps und Programme für die Hardware zu schreiben. Doch nicht nur Microsoft will in diesem Beriech Vorreiter sein – auch HTC hat angekündigt bis zu 10 Milliarden in die Entwicklung solch einer Technologie zu entwickeln und Samsung bietet bereits Aufsätze für seinen Smartphones an, die eine ersten Einblick in die virtuelle Realität geben sollen.

Was macht Apple?
Viele Unternehmen stürzen sich darauf, aber von Apple hat man bis jetzt noch kein Gerücht vernehmen können, wonach man auch in diesem Bereich der Technologie forscht. Wahrscheinlich wird man dies bei Apple sicherlich machen, aber man hat bis jetzt noch keine konkreten Vorstellungen, wie ein Gerät von Apple aussehen könnte.

Ist es die Zukunft?
Es ist wirklich sehr schwer zu sagen, aber man kann davon ausgehen, dass immer mehr Unternehmen diesen Bereich für sich entdecken werden und dadurch wird auch der Ansporn größer, immer mehr in diesen Bereich zu investieren und die Entwicklung weiter voranzutreiben. Bei Google Glass hat man gesehen, dass die Menschen noch nicht bereit dafür sind – vielleicht ist dies in ca. 5 Jahren wieder komplett anders. Hier sehen Experten den virtuellen Boom auf uns zukommen.

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2 comments

  • Trend... ich hasse dieses Wort. Trend, ein Begriff der von Marketingunternehmen genutzt wird um den Menschen einzureden, dass sie unbedingt für irgendwas Geld ausgeben müssen. In dem Sinne sind Smartwatches ein Trend: Völlig nutzlos überteuert, aber jeder soll es gefälligst brauchen müssen. VR und HoloLens ist eine Technologie mit Potential, mit neuen Möglichkeiten seine Umgebung wahrzunehmen. Wenn die Unternehmen in der 3D-Darstellung einen Mehrwert sehen. Aber sicher nicht, wenn eine Suchmaschine seine Brille damit bewirbt, dass man aufgrund von Wegbeschreibungen, Nachrichten und Wikipediaeinträgen die Straße nicht mehr vor Augen sieht. Siehe die Reviews zu Google Glass, nach den ersten Endorphinen war die Ernüchterung so groß wie bei den Smartwatches: "Was soll man damit noch mal machen, was war der Mehrwert?"
    • @Somaro: Sehr interessante Gedanken. Sehe ich auch so. Ich finde man sollte das reale Leben nicht unterdrücken mit all der Technik, sondern wenn dann um einen Mehrwert erweitern. Ich kann mir nicht vorstellen nur noch in einer digitalen Welt zu leben bzw. immer eine Kombination von beidem zu haben.