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Noch ist noch nicht einmal das iPhone 7 erschienen, aber schon wird über den Nachfolger spekuliert. Kein Geringerer als der stets gut informierte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo von KGI Securities hat gestern in einer Mitteilung an Investoren seine Einschätzung der Lage mitgeteilt. Offenbar soll es beim iPhone 7S (sollte es noch so heißen) tiefgreifende Änderungen in vielerlei Hinsicht geben.

iPhone 4-ähnliches Design
Angeblich will Apple zurück zu den Wurzeln des iPhones und ein Design auf den Markt bringen, welches ähnlich dem des iPhone 4 sein soll. Weiters soll ein 5,8-Zoll-Gerät geplant sein, wo der Rand um den Bildschirm so knapp ausfallen soll, dass es kleiner als das jetzige iPhone mit 5,5-Zoll ist. Dieses Modell soll dann das iPhone mit 5,5-Zoll ersetzen, aber vieles hängt angeblich davon ab, ob Apple genügend AMOLED-Displays in der gewünschten Qualität auftreiben kann. Das 4,7-Zoll-Modell soll zunächst in seiner Form bestehen bleiben. Zudem soll bei diesem neuen Modell auch die Möglichkeit des drahtlosen Aufladens eingeführt werden. Auch eine weitere Form der biometrischen Autorisierung könnte ein neues Feature darstellen. Hier käme die Gesichtserkennung oder auch ein Iris-Scanner in Frage.

Natürlich ist diese Einschätzung mit Vorsicht zu genießen, aber Apple ist sicherlich schon mitten in der Entwicklung des Gerätes, weshalb es durchaus möglich ist, dass hier schon einige Informationen durchgesickert sind.

 

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