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Wie viele von euch schon auf der CeBit, oder anderen mobilen Messen mitbekommen haben dürften, gibt es in diesem Jahr einen eindeutigen Trend im Bereich der „MegaPixel-Anzahl“ der neuen Smartphones. Jeder Hersteller übertrumpft sich mit neuen Zahlen und besseren Kameras, die mit bis zu 13 Megapixel ausgestattet werden sollen. Zwar können die Sensoren der Kameras oftmals nicht überzeugen, dennoch erliegen viele Kunden dem Trugschluss: Je mehr Megapixel desto besser die Kamera. Leider ist dies nicht richtig, was man beim aktuellen HTC One schon bemerkt hat. Vielmehr sind der Sensor und auch die Linse sind ausschlaggebend für rauschfreie Fotos, in einem etwas schweren Lichtverhältnis.

Apple denkt genau gleich
Genau der gleichen Auffassung ist offenbar auch Apple und will mit dem iPhone 6 in diesem Jahr angeblich keine Steigerung der MegaPixel-Anzahl erwirken. Vielmehr will sich das Unternehmen auf den Sensor und auf die Ausgabequalität der Bilder konzentrieren. Auch Bildstabilisatoren und neue Möglichkeiten der Rauschunterdrückung sollen im neuen iPhone 6 zum Einsatz kommen. So kann Apple mit einer niedrigen Megapixel-Anzahl dennoch ein besseres Bild abliefern als die Konkurrenz mit den hohen Pixelwerten. Wird können diese Entwicklung nur begrüßen.

QUELLEAppleInsider
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5 comments

  • bin kein appleexperte aber apple sollte sich mehr, noch mehr. auf innovationen beschränken. was soll ich mit noch besserem kamera...?! die leute wollen neues sehen, etwas, was wieder neues leben in dieses zeitalter bringt, und keine hardwareupdates....): wie lange soll man noch warten... es wird langweilig...
    • Schlag mal was Konstruktives vor. Der Fingersensor ist zwar der beste im Endkundensegment aber immer noch Katastrophal. CarPlay klingt gut, macht aber nichts besser als das was die Konkurrenz schon kann. Apple Maps ist eine Katastrophe, findet nicht mal Straßen in der gleichen Stadt. Gesichtserkennung funktioniert - entgegen aller Hollywoodfilme - nicht mal auf geheimdienstlicher Ebene wenigstens halbwegs gut, also wird das auch bei Apple keine bahnbrechende Innovation. Dann haben wir noch RFID, ein System dass seit Jahren als ganz toll beschrieben wird, und im Alltag sich durch die fehlende Hardware nicht durchsetzen kann. iBeacons muss sich erst aufbauen und auch das Passbook wird von nur 20 Anbietern verwendet, 19 Reiseanbieter + Payback. Überhaupt "Innovativ", gerade Apple hat den Begriff so etwas von ausgelutscht, schon verschiedene Farben eines Geräts wird bei Apple als innovativ bezeichnet. Auf der anderen Seite, wirkliche Neuerungen brauchen Zeit und wie man bei Windows 8 sieht, sind sie oft nicht mal beliebt.
      • eins unterstreiche ich bei Deinem Comment sofort: innovativ, gerade Apple ... ausgelutscht. Stimmt, da ist viel dran. Ich kann keine Hardwareupdates mit kleinen Veränderungen echt nicht mehr tolerieren... es wirkt billig, einfallslos, beschämend. So kann man seine Lieblingscompany nicht mehr vor Microsoft und co. in Schutz nehmen.
      • Ich find das alle wirklich schwachsinn^^ Klar, Gesichtserkennung geht nicht gut. Stimmt. Aber der Rest is nun wirklich gut und funktioniert fast immer einwandfrei. Kann sein das du derbe Probleme mit Apple Maps hast - Mein Navi hat es aber angelöst. Weil das iPhone VIEL schneller Updates bekommt und Routen berechnet und oft auch genauer vom GPS Signal is.