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Die Gerüchte rund um das iPhone 7/iPhone 6SE im Jahr 2016 sind eigentlich schon fast erschöpft und wir wissen im Prinzip schon, welche Features in diesem Jahr auf uns zukommen werden. Nun konzentriert man sich schon auf die Features der kommenden iPhones und bekommt hier schon die ersten Gerüchte aus China zugespielt. Laut neuesten Informationen soll Apple an einem Iris-Scanner zur eindeutigen Identifikation des Besitzers arbeiten. Dies würde bedeuten, dass man mit der Front-Kamera seine Augen ablichten müsste, um das iPhone entsperren zu können.

Apple könnte dieses Feature etwas ausbauen und vielleicht sogar beim Heben des iPhones schon abgleichen, ob der Besitzer das iPhone in Händen hält. Natürlich müsste die Kamera dann direkten Blickkontakt zu den Augen haben und das wäre gegen die Natur wie man ein iPhone einschaltet. Vielleicht lässt sich Apple aber etwas Anderes dazu einfallen.

Was bringt es?
Viele Experten sind der Meinung, dass der Fingerabdruck für die Identifikation durchaus ausreichend ist. Wie aber einige YouTube-Videos zeigen, lässt sich der Finger-Print-Scanner doch immer wieder austricksen, wenn man im Besitz eines guten Fingerabdrucks ist. Speziell wenn es um Geld oder finanzielle Transaktionen geht, könnte Apple auf ein noch sichereres Mittel zurückgreifen – nämlich die Iris eines Menschen. Diese kann nicht kopiert werden und man müsste immer den Besitzer des iPhone zur Verfügung haben, um Zugriff zu empfindlichen Daten zu erhalten.

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