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Die iPad-Verkäufe sind in den letzten Jahren stetig zurückgegangen und es ist zu erwarten, dass dies auch weiterhin so bleiben wird, sollte Apple nicht etwas unternehmen. Nun gehen Gerüchte die Runde, wonach Apple sich nun doch dafür entschieden hat, das iPad Air 3 mit der nötigen Technologie auszustatten, um den Apple Pencil zu unterstützen. Für viele Grafiker wäre dies ein enormer Vorteil, da man nun auch auf ein kleineres Gerät setzen könnte und nicht nur auf das iPad Pro.

Viele Analysten sehen diesen Schritt als äußerst wichtig an und sind der Meinung, dass Apple hier genau das Richtige machen würde. Man könnte damit eine komplett neue Zielgruppe ansprechen und hätte auch einen sehr guten Einstiegspreis. So könnten beispielsweise Grafiker für gut 600 € schon ein komplettes Zeichentablett erhalten und würden damit 400 € gegenüber dem iPad Pro sparen. Die Frage allerdings ist, ob damit dem großen Bruder nicht das Wasser abgegraben werden würde.

Das neue iPad Air 3 soll übrigens zusammen mit dem iPhone 5SE auf einer Frühjahrs-Keynote präsentiert werden, die laut letzten Informationen am 14. März über die Bühne gehen wird.

Wäre dieses Feature ein Kaufargument für euch?

QUELLE9to5mac
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2 comments

  • Es ist doch egal, ob die Menschen ein iPad Pro oder iPad Air 3 kaufen. Das Geld kommt in die gleiche Kasse. Jeder kauft sich die Displaygrösse, die einem am besten liegt. Was ich mir vorstellen könnte, dass viele Menschen kein neues iPad kaufen wollen, weil ihr altes ziemlich langsam geworden ist, über die Jahre. Und sie kein neues kauf wollen, bei dem das auch so passiert. Und das zu dem Preis. Für mich hat so ein Teil einfach viel zu wenig Speicher. Dafür zahle ich keine 900 Euro. Egal ob Stift oder nicht.