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Der Thunderbolt-Anschluss gilt als innovatives Feature von Intel, das aber bis jetzt vor allem nur bei Apple verbaut wird. Den großen Durchbruch hat die Schnittstelle damit noch nicht geschafft. Der Chip-Hersteller hat das natürlich auch erkannt und setzt jetzt, wie aus internen Präsentationsfolien (siehe unterhalb) hervorgeht, auf eine Erweiterung des Leistungsumfangs des Thunderbolt-Anschlusses. Dies soll im Zusammenhang mit der neuen „Broadwell“-Architektur vonstatten gehen, welche voraussichtlich Mitte des nächsten Jahres vorgestellt werden wird. Demnach will Intel die Leistungsaufnahme der Thunderbolt-Chips auf maximal 1,3 Watt TDP (Thermal Design Power) senken. Zudem soll eine einfache Stromversorgung integriert werden, die es ermöglichen soll, Thunderbolt-Geräte mit bis zu 53 Watt Leistungsaufnahme anzuschließen.
Als weiteres Feature soll die neue Generation des Thunderbolt-Anschlusses auch Peer-to-Peer-Verbindungenerlauben, womit sich beispielsweise zwei PCs mit einem Thunderbolt-Kabel verbinden lassen können. Es ist zu erwarten, dass Intel die Neuerungen auf der CES im Jänner der Öffentlichkeit präsentieren wird.

Thunderbolt 1

Thunderbolt 2

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