Facebook hat sich mit den neuen Funktionen von Instagram in das Territorium von Twitter und der damit verbundenen App „Vine“ gewagt. Nun schlägt Vine mit einem sehr umfassenden Update zurück und versucht sich von der einfachen App abzukapseln, um etwas mehr zu bieten. So ist unter anderem eine komplett neue Videobearbeitungssoftware mit an Bord, die es ermöglicht, die kurzen Clips besser anzupassen.

Weiters unterteilt Vine seine Videos nun in Kategorien, was das Suchen nach bestimmten Videos deutlich vereinfacht. Eine der wichtigsten Funktionen ist hingegen jene, dass nicht mehr alle User das Video zu Gesicht bekommen können. Man kann über bestimmte Einstellungen seine Videos nur für eine bestimmte Nutzergruppe freigeben, um seine Privatsphäre zu schützen.

Fazit ist, dass sich in diesem Themenbereich noch sehr viel abspielen wird und dass wir hier noch mit vielen Funktionen und Möglichkeiten rechnen können.

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