MacBook Pro

„Jeder Mac, den wir kaufen, spart uns Geld“, hat IBM-Vizepräsident Fletcher Previn vor kurzem, die darüber doch recht erstaunte Öffentlichkeit, wissen lassen. Die Überraschung war deshalb groß, da Apple wohl für viele Dinge bekannt ist, aber wahrlich nicht für niedrige Preise.

Zur Vorgeschichte: Seit vielen Monaten stellt IBM seine Hardware schrittweise von PCs auf Apple um. Mittlerweile sind schon 30.000 MacBooks im Einsatz und jeden Monat kommen 1.900 weitere Geräte dazu. Im Rahmen der vergangenen Quartalskonferenz von Apple hat Finanzchef Luca Maestri diese Entwicklung bei IBM hervorgehoben und betont, dass sich IBM dadurch pro Mitarbeiter rund 270 US-Dollar an Supportkosten spare.

Indirekt hat dies auch der bereits angesprochene IBM-Vizepräsident vor ein paar Monaten bestätigt. Es würden nämlich nur fünf Prozent der Mac-Mitarbeiter den Helpdesk anrufen, hingegen 40 Prozent der PC-User. Auch andere Unternehmen scheinen dies erkannt zu haben, denn laut Tim Cook ist das Wachstum des Enterprise-Bereichs mit 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr besonders stark. Alleine durch diese Sparte konnte Apple 25 Mrd. US-Dollar Umsatz generieren.

 

QUELLEBusinessInsider
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