Nun haben sich viel Quellen zum Fall Apple gegen Scott Forstall gemeldet. Eine davon ist das äußerst renommierte Wall Street Journal, welches sich mit einigen internen Informationen zu Wort meldet. So soll Scott Forstall unter anderem für die Karten-App-Blamage verantwortlich gemacht worden sein. Zudem hat sich Scott geweigert, ein Entschuldigungsschreiben an die Kunden zu unterzeichnen. Dies stieß bei Apple auf regen Widerstand. Auch die interne Kommunikation mit Scott war teilweise nicht gerade einfach, so die Quelle. Besonders mit Design-Guru Jonathan Ive hat sich Scott nicht gut verstanden und es gab immer wieder Reibereien. Dadurch hat sich Tim Cook endgültig für Jonathan Ive entschieden und musste Scott feuern.

Deutlich nüchterner ging die Entscheidung bei John Browett über die Bühne. So sei er nicht für Apple passend und habe ein schlechtes Klima in die Retail Stores gebracht. Schon bei seiner Einstellung erntete John Browett und Tim Cook großes Misstrauen gegenüber dem neuen Schlachtplan für die Retail Stores. Apple macht sich nun wieder auf die Suche nach einem geeigneten Nachfolger! Bis jetzt gibt es aber noch keine konkreten Kandidaten, die Apple zur Verfügung stehen.

Alles in Allem hat Tim Cook die „Störenfriede“ aus dem Unternehmen entfernt, um eine besseres und harmonischeres Arbeiten zu gewährleisten. Dieser Eindruck soll zumindest nach außen hin vermittelt werden.

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2 comments

  • @Harry: Ich glaube ALLE Apple Mitarbeiter könnten genausogut der Scientolegy angehören. Diesen Fanatismus der tw. zelebriert wird und auch der sehr "sachliche" Umgang mit Personal ist wohl der Preis für all den Hype und die "Perfektion". Mir war Steve Jobs äusserst unsympathisch und TIm Cook wird es mittlerweile auch, je öfters ich ihn sprechen höre.