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Es ist klar, dass Apple mit der Health-App eine Unmenge von Daten über die Gesundheit der User sammelt, welche teilweise sicherlich auch sensibel sind. Die Anzahl der Gadgets von Drittanbietern hält sich derzeit noch in Grenzen. Dies wird sich aber bald ändern und sobald die Apple Watch verfügbar ist, wird die Datenmenge sich wahrscheinlich vervielfachen.
Deshalb nimmt die amerikanische Handelsbehörde FTC (US Federal Trade Commission) derzeit Apple ins Gebet und will von den zuständigen Personen wissen, wie sich das Unternehmen den Umgang mit diesen Daten vorstellt. Apple versichert, wie übrigens schon einige Male, dass die Daten nicht an Dritte weitergegeben werden und man es auch den Drittanbietern nicht erlauben werde, diese Daten weiterzugeben. Um diesen Aussagen auch Gewicht zugeben, arbeitet Apple der Nachrichtenagentur Reuters zufolge mit der Datenschutz-Anwältin Marcy Wilder zusammen und denkt offenbar sogar daran, einen Beauftragten zum Schutz der Gesundheitsdaten zu engagieren.

 

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