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Die Verbreitung von iTunes Radio scheint offenbar langsam voranzuschreiten. Nachdem der Dienst bis jetzt nur in den USA und Australien zur Verfügung steht, soll demnächst auch Großbritannien an der Reihe sein. Der Grund für diese Annahme ist, weil „Bloom.fm“ (ein ähnlicher Streaming-Dienst wie iTunes Radio) aus dem iAd-Neztwerk verbannt wurde. Es ist dem Unternehmen somit nicht mehr möglich, Werbung zu schalten – dies berichtet zumindest der Sprecher von Bloom.fm. Mit 22 Mio. Tracks bietet Bloom.fm ein reichhaltiges Angebot, weshalb die Annahme nahe liegt, dass Apple sein Business schützen will – Zitat:

„We were surprised at Apple’s decision to ban us from their iAd network as their iTunes Radio service isn’t even available in the UK,“ the spokesman told CNET. „Bloom.fm gives you 22 million tracks for £1 a month — the price of a single download on iTunes — so I can see why they’d want to protect their business.“

Es dauert…
Auch wenn sich wahrscheinlich nun bald viele Briten über den Streaming-Dienst von Apple freuen dürfen, dauert die Einbindung weiterer Länder schon ziemlich lange. Von den, seitens Eddy Cue angekündigten „mehr als 100 Ländern“, sind wir noch weit entfernt.

 

QUELLEMacrumors
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2 comments

  • Es ist eh geil, Apple stellt iTunes Radio im Juni 2013 vor und es wird bestimmt erst im Juni 2015 flächendeckend vorhanden sein, also in höchstens 20 Ländern. Es werden wohl nie die so hoch angepriesen 100 Länder werden.
    • Sag niemals nie^^ Aber mir dauert das auch zu lang mit Apple... Apple hat eine Mega Marktmacht. Die könnten so viel erreichen... Aber in Deutschland gibt es kaum was. Ich warte sehnsüchtig auf iTunes Radio und Movies in the Cloud. Sogar Uganda hat das... Mal im ernst. Irgendwas macht Apple falsch.