Wir alle wissen, dass kurz vor einem Launch oder einer Keynote die Gerüchte immer sehr aufgebauscht werden. Auch die verschiedenen Medien-Analysen, Analysten und Spekulanten kommen hier auf ihre Kosten und könnten sowohl mit den Usern als auch mit den Aktien der verschiedenen Unternehmen spielen, wie es ihnen gefällt. Nun hat eine kleine Grafik diesen „Werdegang“ eines Gerüchtes etwas genauer unter die Lupe genommen und in einer, wie wir finden, sehr guten Art und Weise dargestellt.

Doch nicht nur die oben genannten Analysten oder Spekulanten haben etwas von den Gerüchten. Auch Apple selbst kann sich ein Bild von der „Stimmung“ ihrer Fanbase machen und Preise oder auch Features noch adaptieren bevor sie auf den Markt kommen. Bestes Beispiel für solch ein Verhalten ist der Verkaufspreis des ersten iPads. Hier wurde der Preis von 1000 US-Dollar bewusst in die Gerüchteküche gegeben um zu erkennen, ob der Preis nicht doch zu hoch ist. Als Apple dann den Preis halbierte, war nichts mehr vom „teuren iPad“ zu hören. So hat Apple selbst die Gerüchteküche verwendet, um ein positives Marketing zu schaffen. Apple wäre dumm dies zu verbieten oder zu zerstören.

Grafik im Artikel:

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