WhatsApp

Wir haben gestern darüber berichtet, dass einer der größten Messenger-Dienste nun damit begonnen hat, eine „gelesen-Funktion“ auszurollen und auf allen Geräten „anzubieten“. Schon im September hat das Unternehmen damit begonnen, die ersten Tests zu fahren. Nun haben sich aber sehr viele Nutzer darüber beklagt, dass diese Funktion eingeführt worden ist und es noch keine Möglichkeit gibt sie wieder abzuschalten. Im Moment kann jeder erkennen, ob man eine Nachricht gelesen hat oder nicht, was durchaus zu Problemen führen kann.

WhatsApp versucht zu beruhigen
Wahrscheinlich hat man nicht damit gerechnet, dass diese Funktion so sehr in den Fokus gestellt wird und rudert schnell zurück. Anscheinend will man in den nächsten Updates eine Funktion zur Verfügung stellen, die es ermöglicht den Status zu verändern oder zu blockieren. Sollte diese Funktion integriert werden, dürfte die WhatsApp-Gemeinde wieder zufriedengestellt sein, da das Feature eigentlich sehr angenehm ist, wenn man es sinnvoll einsetzt.

 

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6 comments

  • Also stören tuts mich nicht. Zugegeben ist es oft sogar praktisch. Aber es gibt momente wo man nicht antworten will und sich keinen vorwurf erhalten mag. Daher sinnvoll wenn man die option hätte diese funktion bei einem selbst zu aktivieren oder deaktivieren. Wobei wenn man den status zuletzt online nicht deaktiviert hat das auch recht sinnlos ist. Weil man mit sicherhheit davon ausgehen kann wenn einem um 14 uhr eine nachricht geschickt wird und man dann zuletzt online um 14:20 ist, dass der empfänger die nachricht gelesen hat.
    • Ich wette mit dir, es gibt gar kein Problem. Es sind nur wieder die Medien, die nicht wussten was sie schrieben sollten, dann haben die sich im Web ein paar Hater-Kommentare gesucht und daraus einen Skandal gebastelt. Niemand hätte von den Dauermeckerern irgendwas mitbekommen, wenn nicht auch große Zeitungen wie SZ und FAZ Schlagzeilen wie "Jetzt geht es den Lügnern an den Kragen" oder "Mit dem neuen WhatsApp haben es Lügner jetzt viel schwerer - die Netzgemeinde ist empört" im Stundentakt veröffentlicht hätten. Die BILD-Familie ist größer als alle dachten...