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Wie nun bekannt geworden ist, wurde der ehemalige Global Operations Manager von Apple zu einer Haftstrafe von über einem Jahr und zu einer Schadensersatzzahlung von ca. 4 Millionen US-Dollar verurteilt. Der Manager von Apple war angeklagt, Geldwäsche betrieben zu haben und sich durch Steuerhinterziehung bereichert zu haben. Es kann aber nicht genau festgestellt werden, welcher Schaden wirklich entstanden ist. Bei Apple ist der Manager schon länger nicht mehr tätig und man distanziert sich sich auch klar von seinen Taten.

Schlechtes Licht auf Apple?
Die Annahme liegt nahe, dass solch ein Prozess ein falsches Licht auf Apple werfen könnte. Apple hat sich aber schnell davon distanziert und konnte einen größeren Schaden verhindern. Man kann klar sagen, dass absolut keine Rückschlüsse zu ziehen sind, dass solch ein Verhalten in der Managerebene von Apple zur Regel gehören und auch das Gericht geht hier von einem Einzelfall aus.

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