Wie wir schon letzte Woche berichtet haben, geht es dem Hersteller Sharp nicht gerade gut und man versucht händeringend Investoren an Land zu ziehen, um den Geschäftsbetrieb weiter aufrecht zu erhalten. Schon vor gut ein paar Monaten war die Rede, dass Foxconn in den Betrieb einsteigen will, um sich die Produktion der wichtigen Displays für Apple (und natürlich auch andere Kunden) zu sichern. Diese Verhandlungen gerieten aufgrund des immer weiter sinkenden Kurses von Sharp ins Stocken. Nun gibt es aber erneut Hoffnung für den Hersteller.

Foxconn bekommt einfach mehr!
Wenn die Aktie nichts mehr wert ist, muss man mehr Aktienpakete vergeben, um den Wertverfall der Papiere auszugleichen. Genau dies versucht Sharp nun und bietet Foxconn mehr als 10 Prozent des Unternehmens an. Die Folgen für Sharp wären enorm, da Foxconn ab diesem Wert sogar über die Firmenauflösung entscheiden könnte, oder sie zumindest beantragen könnte. Leider ist noch nicht klar, wie die Verhandlungen weitergehen. Ein direkter Einstieg von Apple ist aufgrund dieser Gerüchte aber wieder vom Tisch.

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