Seit dem Tod von Steve Jobs ist sehr viel Zeit vergangen und das FBI hat nun eine Akte über Steve Jobs freigegeben, die erstellt worden ist, als man geplant hat, Steve Jobs als ratgebenden Experten der Regierung einzusetzen. Aus der Akte gehen einige interessante Details hervor, die bis jetzt noch nicht bekannt waren. So war Steve Jobs in seiner Schulzeit ein eher „mittelmäßiger“ Schüler. Das Dokument gibt einen Notenschnitt von ca. 2,65 wieder, was bei uns soviel wie eine 3 bis 4 wäre. Hiermit wäre wieder einmal bewiesen, dass kann man nicht aus den schulischen Leistungen schlussfolgern, was man im späteren Leben erreichen wird.

Zwar ist Steve Jobs sicherlich eine Ausnahme, da er ein Freidenker war, der die Welt etwas anders gesehen hat als alle anderen. Zudem konnte er abschätzen was Menschen gerne haben wollen und konnte dies in ein Geschäftskonzept verpacken. Sieht man andere junge CEO’s,  wie Mark Zuckerberg an, wird man feststellen, dass dieser sowohl in seiner Schulzeit als auch in seiner Studienzeit ein Genie war und dies gekonnt einsetzen konnte. Natürlich ist es sehr amüsant zu sehen, dass Steve Jobs ein „normaler“ Schüler war, dennoch sollte man diese Fakten nicht auf einen selbst projizieren.

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