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Wer seine Gelüste auf seinen sozialen Alltag verteilen möchte, der sollte sehr viele Inhalte posten, die auf ein „Like“ abzielen. So haben US-Forscher herausgefunden, dass ein Like die gleiche Hirnregion ansteuert, die auch für Sex oder gutes Essen zuständig ist. Grund für diese Entwicklung ist, dass der Status, der gepostet worden ist, einen persönlichen Fingerabdruck hinterlässt und sich auf den Schreiber bezieht. Daher werden genau die gleichen Regionen im Gehirn aktiviert wie beim Sex.

Geklärt ist aber nicht wie stark die Regionen angeregt werden, und ob die Aktivierungen genau so stark befriedigen wie ein gutes Essen oder eben Sex. Wenn man sich diesen Fakt etwas genauer durch den Kopf gehen lässt, ist es eigentlich erschreckend, welche Auswirkungen Plattformen wie Facebook mittlerweile auf unser Leben haben. Vielleicht sollte das Bewusstsein für soziale Medien etwas verändert werden.

Was haltet ihr von dieser Studie? Erschreckend oder das neue Zeitalter?

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