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Wie es scheint, hat sich Apple dazu entschlossen, das Interface von Apple Music etwas zu überarbeiten und die vielen Menüpunkte sowie Einstellungsmöglichkeiten zusammenzufassen. Offenbar hat sich die zuständige Abteilung viele Gedanken darüber gemacht, wie man Optionen streichen und auch ausbauen kann. In unseren Augen sind die neuen Bestandteile von Apple Music schon ein großer Schritt in die richtige Richtung. Dennoch kommt man nicht so schnell an das Interface-Design von Spotify oder anderen Streaming-Plattformen heran.

Apple Music war zu früh
Apple hat zur WWDC 2015 sicherlich die Erwartungen vieler Fans erfüllen wollen, dennoch hat man mit Apple-Music sicherlich einen kleinen „Schnellstart“ hingelegt, der nicht unbedingt überzeugt hat. Viele Experten haben sich über das unausgegorene Konzept von Apple-Music beschwert und man hat auch zu Start noch einige Künstler geführt, die dann später klammheimlich verschwunden sind. Es besteht aber berechtigte Hoffnung, dass bis zum offiziellen Start von iOS 9 noch einiges passieren wird.

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4 comments

  • Es fehlt scheinbar tatsächlich die Person die durch Entscheidungen, Feingefühl oder Egozentrik die Produkte so optimieren, dass sie möglichst reduziert und auf das wesentliche - gleichzeitig aber auch die beste bedienbarkeit - programmiert sind. Apple Musik ist außerdem keine gute Idee, sondern einfach nur der Versuch spotify das Wasser abzugraben. Auch bei der Apple Watch hätte man erkennen müssen dass sie - ähnlich wie zB eine Datenbrille - unnötig ist.
    • Es fehlt eine Person, die sagt: "Was die Aktionäre denken, ist mir scheissegal. Ich will ein gutes Produkt." Kurz gesagt, es fehlt Steve Jobs. Cookie und seine Freunde richten sich nach Aktionärs-Schmarotzern und lasen sich von den Medien treiben. Wo ist Steve Jobs, der auch im schlimmsten Sturm hart gegen die Börse geblieben ist und lieber drei Jahre abgewartet hat, bevor er das schon 2007 geforderte Copy & Paste auf dem iPhone hat einführen lassen?!