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Ein etwas erschütternder Bericht eines ehemaligen Apple-Designers geht nun die Runde und man kann kaum glauben, dass diese Tatsachen wirklich im Hauptquartier von Apple passiert sind. So musste sich der Designer sehr viel gefallen lassen, um nicht gefeuert zu werden. Weiters waren die Arbeitszeiten angeblich so unflexibel, dass er nicht einmal sein Kinder richtig sehen konnte. Zudem wurde er erniedrigt und von seinen Vorgesetzten nicht gerade gut behandelt. Jordan Price, so der Name des Grafikers, hat nach einiger Zeit von Apple dann so die Nase voll, dass er einen Schlussstrich gezogen hat und bei Apple kündigte. In seinen Augen der letzte Ausweg, um dem „Monster Apple“ zu entkommen.

Arbeitsweise auch nicht gerade gut
Doch nicht nur der Umgang mit ihm selbst fiel Jordan Price negativ auf, auch das Miteinander unter den Kollegen wurde nicht gerade gelobt. Demnach musste man sich jeden Tag in Meetings quälen, um die Teamfähigkeit zu stärken und um Kleinigkeiten zu besprechen. Diese Meetings seien sehr hinderlich gewesen und haben jeden bei der Arbeit gestört und auch den Arbeitsfluss unterbrochen. Somit lässt Jordan wirklich kein gutes Haar an dem Konzern. Ob es sich hier um ein Einzelschicksal handelt oder nicht, können wir nur schwer einschätzen, da das Sprechen über Arbeitsbedingungen bei Apple generell nicht gern gesehen wird.

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