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Es ist kein Geheimnis, dass der Konzern aus Cupertino im Moment etwas in der Zwickmühle steckt und das Geschäft mit den iPhones nicht mehr so funktioniert, wie man sich das gerne hätte. Die Verkaufszahlen, besonders im asiatischen Raum, sind deutlich stärker zurück gegangen als erwartet. Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass der asiatische und auch amerikanische Markt nicht mehr so intensiv wachsen wie noch vor ein paar Jahren.

Brexit
Aber auch der Brexit sorgt für Verunsicherung und führt dazu, dass Analysten ihre Prognosen – wenn auch nur leicht – nach unten revidieren. Demnach soll Apple im dritten Quartal 40,3 Mio. iPhones verkauft haben. Davor wurde noch mit 41 Mio. verkauften Einheiten gerechnet. Vergleicht man nun diese Zahlen mit dem Vorjahresergebnis wird klar, dass Apple nicht zufrieden sein kann, denn hier konnte das Unternehmen 47,5 Mio. iPhones verkaufen.

iPhone 7 macht es nicht besser
Sollte Apple tatsächlich ein iPhone 7 im Design des iPhone 6 herausbringen dürfte dies auch für Apple selbst nicht gerade gut ausgehen. Viele Kunden warten gerade auf solche „Master-Updates“ um sich ein neues iPhone zu besorgen. Leider stellt Apple im Moment kein solches Gerät in Aussicht und deshalb warten viele Kunden mit dem Kauf noch ab und das könnte zu einem schlechten Weihnachtsquartal führen.

Was wird unternommen?
Vermutlich wird hinter verschlossenen Türen still und heimlich an einem neuen iPhone gebastelt, welches zum 10. Geburtstag des iPhones auf den Markt kommen wird und erneut die Smartphone-Branche revolutionieren soll. Apple geht damit ein sehr großes Risiko ein und das Unternehmen kann sich nicht sicher sein, ob man hier den Nerv der Zeit trifft. Alle anderen Geräte wie zB die Mac-Sparte oder das iPad tragen zwar auch zum Gewinn des Unternehmens bei, sind aber im Vergleich mit dem iPhone bei weitem nicht so stark.

QUELLEBusinessinsider
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