ditech

Der ehemalige Chef von DiTech ist in letzter Zeit nicht gerade untätig gewesen und hat nur einen Monat nach der großen Firmenpleite eine weitere Firma eröffnet und mit 35.000 Euro ausgestattet. Die Firma „TechBold technology Consulting“ beschäftigt sich mit der Installation von WLAN, LAN und Netzwerktechnik sowie VoIP-Lösungen in Österreich. Izdebski selbst möchte sich noch nicht zu den konkreten Plänen der Firma äußern und hält den Ball im Moment noch etwas flach. Wie aber bekannt geworden ist, werden auch ehemalige DiTech-Mitarbeiter für die neue Firma angeworben.

DiTech ist ein Totalausfall
Wenn man sich aber die andere Seite der Medaille ansieht wird man aus Sicht der Gläubiger bei DiTech mit einem Totalausfall rechnen müssen. Laut neuesten Einschätzungen gibt das Unternehmen nicht genügend her, um die restlichen Forderungen von ca. 37 Millionen Euro ansatzweise zu begleichen. Die 522 Gläubiger schauen durch die Finger und können damit rechnen, dass sie kaum Geld von DiTech sehen werden.

QUELLEFZ
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6 comments

  • Weil es eine gmbh ist und kein einzelunteenehmen hat der gute herr noch hemden. Vergeigen kann jeder mal. Wenn die mitarbeiter bezahlt wurden dann ist das schon viel wert. Zumindest wenn sie aus irgendwelchen verbänden das geld bekommen. Aber wer 37 mille einbaut sollte sich überlegen ob er noch ein unternehmen gründet. Und was soll eine firma im bereich consulting und errichtung von netzwerk und wlan. Das macht jeder it-geschulte als einzelunternehmer. Unverständlich ist mir viel. Aber die leute wissen wie sie zu wohlstand kommen. Sie verkaufen sich jeder fällt drauf rein und bevor man sich versieht haben die genug geld. Und lassen die firma auf grund laufen.
  • Ich finde es auch Amüsant das es immer noch so ohne weiteres möglich ist eine Firma mit zig Millionen in den Ruin zu schicken um dann mir nichts, dir nichts ein neues Unternehmen zu Gründen und das ganze Spiel erneut von vorne beginnen zu lassen. In ein paar Jahren dann wird eben die "neue" Firma in die Wüste geschickt und das ganze Spiel beginnt abermals von vorne. Ganz nebenbei "sterben" auch ein paar kleine Lieferanten mit welche die Unfähigkeit der Dame und des Herren mit ihrer Existenz büßen müssen weil eben die Fam. Izdebski in Saus und Braus lebt und es ihnen Schnurz egal ist das andere schwer büßen müssen wenn sie mehrere Millionen Schaden anrichten! Ich frage mich immer wieder warum man solchen Herrschaften wie den Izdebski's nicht auch das allerletzte Hemd wegnimmt damit sie wissen was sie angerichtet haben. Nein, stattdessen werden sie von Politik und Co. hochgelobt und sie machen mit einem breiten Grinsen im Gesicht weiter wie bisher. Klar die beiden haben ja kaum einen Schaden denn sie leben nach wie vor in wohltuendem Reichtum während andere um die Existens Kämpfen müssen wegen deren Unfähigkeit! .... Kurz gesagt - zum Kotzen!
    • Schon mal was von ner GmbH gehört? Die Personen die in Ditech investiert haben haben sich ja erhofft mehr zurück zu bekommen, da sie davon überzeugt waren, dass das Unternehmen erfolgreich ist. Keiner von den Investoren wurde dazu gezwungen...