iWatch schweiz

Vorgestern haben wir darüber berichtet, dass Apple offenbar einen Vertrag mit einem renommierten Schweizer Uhrenhersteller unterzeichnet hat, mit dem das Unternehmen an einer iWatch arbeiten soll. Diese dürfte aber vermutlich eher im High-End-Segment angesiedelt sein, da angeblich eine Produktionsmenge von 10.000 Einheiten angepeilt wird.
Für den Massenmarkt hat Apple aber andere Pläne. Das vermutete Produkt wird zwar auch landläufig „iWatch“ genannt, jedoch ist nicht klar, ob Apple eine Smartwatch im herkömmlichen Sinn in Planung hat, oder ob es sich um ein „wearable device“ handelt, das eher im Fitnessbereich angesiedelt ist.  Wie dem auch sei, „Digitimes“ will auf jeden Fall in Erfahrung gebracht haben, dass die Produktion der iWatch bereits angelaufen ist und es bei eben dieser zu Problemen kommen soll. Konkret soll es Probleme beim sogenannten pulvermetallurgischen Spritzgußverfahren (kurz MIM: metal injection molded) geben, welches vielfach Verwendung in der Massenproduktion bei der Herstellung von hoch-präzisen Produkten findet – in diesem Fall beim Gehäuse. Durch dieses Verfahren wird erreicht, dass alle Komponenten eine spezielle Form haben und zudem die Widerstandsfähigkeit gewährleistet wird. Der Ausschuss soll aber bei ca. 50 Prozent liegen, was natürlich viel zu hoch ist. Wir werden sehen, ob sich diese Gerüchte bewahrheiten.

 

 

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