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Keine guten Nachrichten gibt es auch weiterhin vom angeschlagenen Smartphonehersteller BlackBerry. Der neue CEO John Chen hat es noch nicht geschafft, dass Ruder herumzureißen und eine Trendwende einzuleiten. Die Zahlen des abgelaufenen, dritten Quartals sind ziemlich ernüchternd. Der Umsatz ist um gewaltige 56 Prozent auf lediglich 1,2 Mrd. US-Dollar eingebrochen. Im Endeffekt musste das kanadische Unternehmen einen Verlust von 4,4 Mrd. US-Dollar bekannt geben. Der Grund für die enormen Verluste liegt in den schleppenden Smartphone-Verkäufen begründet. Hier konnte BlackBerry im letzten Quartal nur 4,3 Mio. Einheiten absetzen.

BlackBerry gibt nicht auf!
Vor einigen Monaten hatte die Unternehmensführung noch vor, die Firma zu veräußern. Vor kurzer Zeit hat man aber die Meinung geändert, sich um einen Investor bemüht und versucht nun aus eigener Kraft wieder auf die Beine zu kommen. Wie Reuters berichtet, wurde du diesem Zweck nun eine Partnerschaft mit dem Apple-Zulieferer Foxconn eingegangen, die über fünf Jahre gehen soll. Dabei sollen gemeinsam neue BlackBerry-Devices entwickelt und produziert werden.

 

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Ein Kommentar

  • In den Firmen wird meist zum iPhone mittlerweile gegriffen, bzw die meisten lassen wählen Blackberry oder iPhone. Und Privat möchte kein Blackberry sieht leider hässlich aus :P ist aber Geschmacksache.