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Vor einigen Tagen hat Timm Hoffmann, seinerseits Leiter des Bereiches „Consumer Electronics & Digital Media“ bei Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) seine Meinung bezüglich der Zukunft der Smartwatches kundgetan. Momentan tun sich Marktbeobachter und Analysten schwer, ob sich die intelligenten Uhren zu einer fixen Größe in unserem Alltag entwickeln werden. Der Apple Watch traut man dies am ehesten zu. Hoffmann ist auf jeden Fall der Meinung, dass sich Smartwatches mittelfristig etablieren und genauso zum Alltag gehören werden wie Smartphones und Tablets.

Des Weiteren führt er aus, das Smartwatches in vielen Situationen einen Mehrwert bieten können: „Etwa in einem Meeting, wenn der Blick auf die Uhr und das Lesen einer eingehenden Nachricht unauffälliger ist als der Blick auf das Smartphone.“ Zudem könne die auch die mobile Navigation erleichtert werden: „Der Blick auf die Smartwatch, deren Pfeil nach links oder rechts zeigt, ist angenehmer als der ständige Blick auf das Smartphone“, so Hoffmann. Allerdings sei noch die Batterie ein Problem: „Es ist anspruchsvoll, neue Geräte zu entwickeln, die ansprechendes Design und lange Akkulaufzeit vereinen.“ Nach dem Bericht über die vermutlich eher dürftige Akku-Laufzeit der Apple Watch dürfte er damit nicht falsch liegen.

 

QUELLEHeise
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2 comments

  • Die Argumente verstehe ich nicht. Der Typ tut ja glatt so als wäre es in der Zeit vor dem Handy geradezu unauffällig gewesen auf die Uhr zu schauen. Der sollte mal den Knigge oder einen beliebigen Ratgeber in Sachen Kommunikation lesen - "Auf die Uhr zu schauen drückt ungeduld aus, es signalisiert, dass man jetzt gerade viel lieber woanders wäre."
  • Smartwatchws werden sicher mal zum Alltag gehören. Dazu müssen aber folgende Probleme gelöst werden: - muss auch ohne handy funktionieren (die uhr wird das neue Handy) - Akkulaufzeit muss spürbar besser werden (2-7 Tage wäre ideal) - Uhr muss dünner und wasserdicht werden