Das Billig-iPhone von Apple kommt immer wieder aus der Versenkung hervor, obwohl es von Apple vehement abgestritten wird. Dennoch wollen nun Quellen herausgefunden haben, dass Apple im günstigen iPhone nicht auf die eigenen Chips setzen, sondern auf die Chips von Qualcomm zurückgreifen wird, um hier Kosten zu sparen. Grund für diese Entscheidung ist, dass Qualcomm-Chips herstellt, die sowohl 3G- als auch Wi-Fi-Standard inkl. Prozessor in einem Chip vereinen. Damit müsste Apple nicht separate Chips fertigen und das iPhone kommt unterm Strich günstiger.

Leider nur 3G?!
Doch die Gerüchte gehen noch einen Schritt weiter. Demnach soll Apple beim neuen billigeren iPhone nur auf den 3G-Standard setzen, damit auch hier der Sparstift angesetzt werden kann. In Summe würde sich Apple durch den Chip sicherlich 10 US-Dollar pro iPhone einsparen können. Rechnet man dann noch die anderen Gerüchte über das billige iPhone hinzu, wäre ein Preis zwischen 249 und 349 US-Dollar für das billigere Modell durchaus denkbar. Leider gibt es auch ein Manko, der Qualcomm Prozessor ist lange nicht so leistungsstark, wie ein herkömmlichen Prozessor direkt von Apple.

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