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Die zuständige Behörde der EU hat nun bestätigt, dass der Deal zwischen Apple und Beats durchgeführt werden darf, da es keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken gebe. Die EU gibt bekannt, dass man die Marktlage geprüft habe und für die anderen Hersteller keine große Beeinflussung des aktuellen Marktes sieht, vor allem weil Apple die Marke bestehen lässt.

Experten gehen davon aus, dass dieses Urteil auch andere Regulierungsbehörden beeinflussen wird und das dies ein sehr wichtiger Baustein für die Übernahme war. Apple selbst geht davon aus, dass man im vierten Quartal, welches im September endet, die Übernahme abgeschlossen hat und bei allen Behörden grünes Licht bekommt. Erst dann kann Apple Beats in das Unternehmen integrieren. Wie es aussieht laufen die Arbeiten aber jetzt schon sehr konsequent an das Unternehmen in die Strukturen von Apple zu integrieren.

Stolperstein Bose?
Einen Stolperstein gibt es allerdings für Apple bei der Beats-Übernahme noch. Der Konkurrent Bose hat nämlich vor einem US-Gericht und der Handelskommission ITC wegen angeblicher Patentverletzungen Seiten Beats im Bereich der aktiven Geräuschunterdrückung geklagt und könnte so die Übernahme verhindern. Wir werden sehen, wie der zuständige Richter die Sachlage beurteilt.

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