Wer hat sich noch nicht über die ganzen „durchgesickerten“ Informationen rund um Apples kommende Hard- sowie Software gewundert, mit der man sich schon vor der Vorstellung ein genaues Bild des erwarteten Produktes machen kann? Bestes Beispiel ist die momentane Gerüchteküche rund um das neue iPhone.

Geniales Marketing?
Offensichtlich lässt Apple gezielt Informationen an Redakteure von größeren Printmedien sowie Webseiten durch, um die „Gerüchteküche“ anzukurbeln und sich mediale Aufmerksamkeit zu sichern. So hat der ehemalige Apple-Marketing Manager John Martellaro in einem Interview verraten:

„Apple sieht oftmals die Notwendigkeit, Informationen inoffiziell hinauszulassen. Dies geschieht über vertrauenswürdige Kontakte zu den größten Medien. Die Kommunikation findet naturgemäß niemals schriftlich statt.“

So kann sich Apple schon vor dem Marktstart eines neuen Gerätes Käufer und somit Erfolg sichern.

Undichte Stellen?
Bei so gut wie allen Gerüchten wird als Quelle angegeben: (ehemalige) Mitarbeiter die sich „verplapperten“, Insiderquellen oder aufgetauchte Teile bzw. Informationen stammen von Apple-Hardware Zulieferern bzw. aus der Zubehör-Industrie oder auch von Mobilfunkanbietern. Ziemlich sicher ist, dass nicht alle bekannten Informationen von Apples Marketing-Abteilung verbreitet werden, sondern auch durch tatsächliche undichte Stellen aufkommen.

Alles in Allem sind die bekannten Informationen zu Apples nächstem revolutionärem Produkt sicherlich ein Mix aus verbreiteten Informationen der Marketing Abteilung von Apple und den tatsächlich undichten Stellen.

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