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Nun ist es amtlich und viele Umweltaktivisten begrüßen die Entscheidung von Apple. Laut neuesten Informationen will sich Apple aus sogenannten Konfliktgebieten komplett zurückziehen, um das saubere Image des Konzerns nicht weiter zu beflecken. Grundsätzlich sollen Mineralien, die aus diesen Gebieten kommen, nicht mehr in Apple-Produkte verbaut werden und dadurch soll auch die Nachfrage nach den Produkten weiter sinken. Dadurch dürften auch die Mienen in den Gebieten deutliche Verluste erleiden und vielleicht ihren Betrieb einstellen. Das wäre zumindest die Wunschvorstellung vieler Aktivisten.

Auch die Arbeitszeiten der Zulieferer hat Apple deutlich stärker ins Visier genommen als angenommen. Man sei bereits jetzt sehr zufrieden mit der Einhaltung der 60 Stunden-Obergrenze. Dennoch halten sich einige Zulieferer noch nicht an die Abmachungen und Apple sei gerade dabei, diese Probleme in den Griff zu bekommen. Man werde auch weiterhin zusehen, dass diese eingehalten werden. Die Menschrechtsschützer freut dies natürlich und es ist zu erwarten, dass das Ansehen von Apple weiter steigen wird.

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