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Über neue Entwicklungen bei BlackBerry, dem einstigen Vorzeigeunternehmen in der Smartphone-Branche, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Demnach haben einige große Unternehmen – darunter auch Microsoft, Apple und Lenovo – Interesse daran gezeigt, Teile von BlackBerry zu übernehmen. Das Interesse soll vor allem beim geistigen Eigentum, als den Patenten, gelegen sein. Schlussendlich hat sich der Verwaltungsrat aber gegen eine Zerschlagung des Unternehmens ausgesprochen, da dieser Schritt nicht im Interesse der Beteiligten sei. Damit sind neben den momentan anteiligen Besitzern von BlackBarry auch die Mitarbeiter, Kunden und Zulieferer gemeint.

Laut einem Insider ist die Zerschlagung von BlackBarry aber nicht ganz vom Tisch. Momentan versucht sich das Unternehmen mit einer Finzanzspritze in der Höhe von 1 Mrd. US-Dollar, die von Investoren wie zB Fairfax gekommen ist, über Wasser zu halten. Zudem hat man sich vom bisherigen CEO Thorsten Heins getrennt, was offenbar eine Forderung der Investoren war. Momentan ist es schwer abzuschätzen, wie es mit BlackBerry weitergehen wird. Es wäre zu hoffen, dass das Unternehmen wieder auf die Beine kommt.

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