Apple. News, Mitarbeiter besser gschult

Apple startet in diesem Jahr wieder mit einer Klage aus den eigenen Reihen. Rund 12.000 Mitarbeiter verklagen Apple aufgrund immer wiederkehrenden Sicherheitskontrollen am Anfang und am Ende der Arbeitszeiten. Den Mitarbeitern wird diese Arbeitszeit nämlich nicht angerechnet und man muss diese Kontrollen über sich ergehen lassen, ohne dafür bezahlt zu werden. Dies ist anscheinend nicht im Sinne der Mitarbeiter und man versucht dies nun mit einer Klage zu klären.

Urteil nicht sicher
Das Bundesgericht in den USA hat in dieser Causa schon einmal entschieden und man hat sich dazu entschlossen, dass diese Arbeitszeit auch entgolten werden muss. Ein anderes Gericht hingegen sieht diese Kontrollen als „freiwillige Kontrolle“ an und freiwillige Dienstleistungen vom Arbeitnehmer müssen nicht entlohnt werden. Genau dieser Streitpunkt ist nun zu klären und betrifft nicht nur Apple, sondern auch die Mitarbeiter von Amazon und anderen größeren Firmen.

 

QUELLEDerstandard
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4 comments

  • Im land der unbegrenzten anklagegründe wird vieles geklagt. Hierzu fehelen fakten. Mir ist klar dass in einem unternehmen wie apple gewisse dinge nicht in den betrieb mitgebracht werden können und dürfen und gewisse dinge nicht mit heimgenommen werden dürfen. Ich gehe aber davon aus dass diese sichherheitskontrollen je nach schärfegrad der kontrollen auch zeit brauchen. Airports brauche länger da man sein handgepäck auspackt durch den metalldetektor läuft. Als anderens beispiel. Handelsgericht in wien gürtel raus brieftasche raus handy raus. Jacke in die bix durch den detektor. Und mit 12000 mitarbeitern denke ich das mehrere eingänge mit mehreren durchgangsposten vorhanden sind. Und das es sich hier nicht un ein gebäude handelt oder einen dtandort. Die fakten hier gehelen leider. Genau so wie die angabe fehtl wie viel zeit die mitarbeiter dafür täglich an zeot benötigen. Da diese zeit wenn es 5 minuten am tag sind sich zwar auf die tage monate und jahre aufsummieren. Aber das tun die zwei mal 5 minuten bei mir auch. Würde man 30 minuten je rein und raus dafür benötigen ist es wohl ein argument. Jedoch wenn dies in die reguläre arbeitazeot fällt macht man stadt 8 stunden nur mehr 7 stunden. Und um das beispiel zur betriebsdusche noch mal anzusprechen, würde man sich erst nach dem duschen ausstempeln stielt man der firma zeit. Duscht man dann zwei stunden täglich stielt man der firma vieö zeit. Und auch die gesundheit und körperpflege sind wichtig. Wenn ich daran denke dass ich mir die zeit zuhause dann dafür soaren kann und wasserkosten auch nich spare, ist es ein faires angebot eine betriebsdusche nach der schicht zu nehmen. Leider gottes berücksichtigt das finanzamt in österreich gewisse dinge beim pendlerrechner auch nicht. Atrbeitszeit 8-17 uhr. 5 minuten vorarbeiten, 5 minuten nacharbeiten kennt der rechner nicht. Diese 5 minuten entscheiden dann über das pendlerpauschal. Und je nach beruf ist der tag nicht planbar. Nur weil der pendlerrechner meine arbeitszeit mit dem fahrplan der öffis als zu utbar hält kann ich dann auch nicht sagen um punkt17 uhr geh ich heim. Und lasse alles liegen. Womöglich drohen dem betrieb dann konventionalstrafen oder andere Kosten weil man seine arbeit nicht fertig macht oder schlicht weg ein paragraphenreiter wird. Wie gesagt fehlen zum thema apple ein paar wichtige fakten für eine objeltive meinung dazu. Weil es könnte sich durch ein paar falten meine meinung dazu auch ändern. Aber 5-10 minuten vor arbeitsbeginn im betrieb sein den pc hochfahren den kaffee machen, ein paar dinge durchsprtierwn die man braucht. Sogar zigarette geht sich aus. Und um 17 uhr den oc ausschalten und die dinge für den nächsten mirgen herrichten die man gleich braucht gehört zum guten ton und zum selbstverantwortungsgefühl funde ich. @ mi i: wntweder magst du deinen job sehr und bist sehr verantwortungsbewusst, oder du hast deine eigene firma. Ich bin froh dass ich nicht allein mit dieser meinung bin.
  • Was ist bei unternehmen wo die körperpflege nach der arbeit wie duschen, notwendig ist. Das zählt auch nicht zur anreit. Die frage ist von wie viel zeit man spricht für sicherheitskontrollen. Für mich als arbeiter/angestellter gehört es zum huten ton dass um 8 mein pc läuft und der kaffee am tisch steht. Deshalb bin ich auch 5 bis 10 minuten früher im büro. Und erst um 17 uhr word der pc ausgeschalten. Auf dem weg zum ausgang wandert meine kaffeetasse in den geschirrspühler. Ich kann mir ja nicht virstellen dass die mitarbeiter 30 minuten vor und 30 minuten nach arbeitsbeginn in der schlange stehen für eine sicherheitskontrolle.