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Anfänglich hat Apple die Musik-Labels dazu gebracht, sich von dem gängigen Spotify-Gratis-Modell abzuwenden, da einfach zu wenig Einnahmen übrig bleiben. Nun kommt aber schon der nächste Dämpfer, wie die NY-Times aus verlässlichen Quellen berichtet. Zwar haben die verschiedenen Musik-Labels zugestimmt den Dienst von Apple zu unterstützen, doch hat Apple auch konkrete Forderungen. So soll die Testphase für den Kunden als auch für Apple kostenlos sein, um nicht in einer Kostenspirale gefangen zu sein. Die Musik-Labels müssen diese Zeit für Apple „vorstrecken“, da das Angebot ja kostenlos zur Verfügung gestellt wird und der Kunde nicht mit Werbung „zugeschüttet“ werden soll.

Labels sind nicht gerade glücklich!
Es ist klar, dass genau diese Politik nicht unbedingt gut für das Arbeitsklima ist. Die Rechteinhaber sehen dies aber als kleineres Übel an als die momentane Situation mit Spotify und lassen Apple einfach einmal machen. Ob man hier wirklich so einfach einwilligt ist natürlich noch nicht geklärt. Die Labels werden sich aber für eine Seite der Medaille entscheiden müssen, um weiterhin auf dem Musik-Markt zu bestehen und Apple hat hier sicherlich die besseren Karten in der Hand.

QUELLEDerStandard
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Ein Kommentar

  • Die Mapdesaster war damals ein grosser Apple Bug, die Menschen waren sehr frustriert, erzürnt.. am Ende musste der Verantwortliche gehen, forstall, man hat es irgendwie verdrângt. Die Streaming und Beats Angelegenheit sind im Vergleich dazu, nicht mehr so lustig. Wer trägt hier jetzt Verantwortung? Timcook, das ist dein Waterloo. Das ist eine Blase, gross, leer, teuer.