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Apple hat zur diesjährigen iPhone-Keynote etwas Besonderes vorstellen „müssen“, um nicht den Ruf als innovative Unternehmen aufs Spiel zu setzen. Aus diesem Grund wurde die Apple Watch vorgestellt, um der Presse und den Investoren etwas Neues zu liefern (und natürlich den Kunden). Dennoch ist man mit der Apple Watch noch nicht so weit, wie wir es uns nach der Präsentation vorgestellt haben. Die Akkulaufzeit und auch die verbauten Sensoren umfassen noch nicht den kompletten Rahmen, den Apple dem Kunden anbieten möchte.

Aus diesem Grund ist das Unternehmen wahrscheinlich gerade jetzt dabei diese Probleme zu lösen und man kann damit rechnen, dass Apple diese Probleme bis ins Jahr 2015 lösen wird. Auch eine beliebte Frage unserer LeserInnen können wir nun beantworten. Die Apple Watch ist 1,2 Zentimeter „dick“ und damit 1 mm dicker als die Moto 360. Aber auch hier wird die Uhr sicherlich im Laufe der Generationen immer dünner und dünner werden.

QUELLEReuters
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4 comments

  • Die Frage ist auch was man innovatives braucht. Mir fällt nix wirklich sinnvolles ein. Das einzig wahre was sich meiner Meinung nach lohnt wäre eine Revolution in der Stromversorgung. Ein iphone das wie die alten Handys eine Woche hält. Wir sind zwar eh schon mit besserer Laufzeit gesegnet aber alle 2tage spätestens muss es ans netz. Oder wirklich gute sprachsteuerung. Die auch mit den anderen Apps wo es Sinn macht kommuniziert.
  • Auch als jemand, der gute Apple-Produkte sicherlich zu schätzen weiß: Was genau war nun bei dieser Präsentation "innovativ"? Den Ruf hat Apple doch schon längst verloren. Die Produkte sind hochwertig und die Umsetzung normalerweise stabil und benutzerfreundlich (wobei es da in der Vergangenheit auch schon ein Flecken auf der weißen Weste gab) - aber innovativ ist Apple schon lange nicht mehr ...