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Bis vor wenigen Wochen galt es als praktisch fix, dass Apple seinen Event am 14. oder 15. März abhalten wird. Relativ überraschend hat Apple den Event aber dann um eine Woche auf den 21. März verschoben. Russell Brandom von „The Verge“ ist der Meinung, dass dies kein Zufall ist, denn die Keynote findet genau einen Tag vor dem Gerichtstermin statt, wo Apple in Sachen iPhone-Hintertür gegen das FBI antreten muss. Dieser Termin ist übrigens seit fast einem Monat fix.

Tim Cook wird die große Bühne nutzen
Nach den ganzen Ereignissen rund um das iPhone des Attentäters von San Bernardino, wäre es schon eine Überraschung, wenn Tim Cook nicht große die mediale Aufmerksamkeit einer Keynote dazu nutzen würde, die Position Apples in dieser Hinsicht noch einmal klarzustellen. Dadurch könnte er nochmals Druck gegen den FBI aufbauen und die öffentliche Meinung weiter auf die Seite von Apple ziehen. Eventuell gibt er auch einen Ausblick darüber, wie sich zB iCloud sicherheitstechnisch in Zukunft entwickeln wird. Gerüchte über eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gibt es ja bereits seit einigen Wochen.

Die Keynote könnte also auch in dieser Hinsicht durchaus spannend werden.

 

QUELLEThe Verge
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