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Wie in den letzten Wochen und Monaten bekannt geworden ist, interessiert sich Apple immer mehr für den Markt der Türkei und schickt mit dem ersten Apple-Store in Istanbul, der am 4. Februar seine Pforten öffnen soll, einen ersten Vorboten. Demnach soll sich Tim Cook mit hochrangigen Regierungsmitgliedern treffen, um einen äußerst lukrativen Deal zu unterzeichnen. Angeblich soll sich die Regierung dazu entschlossen haben, für neue Schulen iPads einzusetzen und diese natürlich von Apple direkt zu beziehen.

Milliarden Deal
Laut ersten Gerüchten soll es sich dabei um einen sehr lukrativen Deal handeln. Angeblich sollen bis zu 4,5 Milliarden US-Dollar in die Hand genommen werden, um die Bildungsreform in der Türkei zusammen mit Apple anzutreiben. Anscheinend soll der Deal schon Ende des Jahres abgeschlossen werden. Das Unternehmen beliefert dann eines der größten Länder in Europa/Asien und hat damit sicherlich wieder einen guten Markt gewonnen. Ob sich Apple auch im Bereich der App Stores noch weiter ausbreitet, ist derzeit nicht klar.

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