Nachdem nach der Vorstellung des iPhone 5 die Frage aufgekommen ist, warum Apple in das neue iPhone keinen Akku mit Induktionsladung verbaut habe, erteile Tim Cook den Reportern eine Abfuhr. Apple sei nicht begeistert von den momentanen Konzepten, da diese immer noch örtlich gebunden sind und eine Ladestation vorsehen. Diesen Fakt sieht man bei Apple als eher unpraktisch an und man versuche hier einen anderen Weg zu gehen. Nun sind Patente aufgetaucht, die genau solch einen „anderen Weg“ beschreiben.

Magnetfelder sind die Lösung!
Genauer genommen handelt es sicher hierbei um magnetische Nah-Resonanzfelder, die in einem Gerät, wie dem iMac, untergebracht werden können. So könnten beispielsweise Maus oder Tastatur direkt vom Rechner via Magnetfeld mit Strom versorgt werden. Doch Apple geht noch einen Schritt weiter: Man könnte rein theoretisch mit dieser Technologie auch ein iPhone in der Hosentasche aufladen während man an seinem Notebook arbeitet. Der Wirkungskreis solch eines Nah-Resonanzfeldes beträgt gut einen Meter, sollte also in diesem Wirkungskreis ein Gerät liegen, wird es aufgeladen. Die örtliche Gebundenheit bleibt natürlich, aber die Ladestation würde wegfallen. Wir selbst finden diese Idee sehr gut.

Was meint ihr?

TEILEN

Ein Kommentar