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Erneut gerät Apple aufgrund einer etwas dubiosen Geldtransaktionen ins Kreuzfeuer der Behörden und der Steuerermittler. In erster Linie kann man sagen, dass bei Apple wirklich alles mit rechten Dingen zugeht, aber das Unternehmen Gesetzeslücken nutzt, um seine Gelder steuerschonend von A nach B zu transferieren. Einer der wichtigsten Standpunkte in diesem Konstrukt ist und bleibt Irland. Hier hat Apple sogar ein eigenes „Hauptquartier“, um sich mit allen Angelegenheiten, die im Bereich der Steuern anfallen, zu beschäftigen.

Was ist genau passiert?
Angeblich soll Apple in den letzten 10 Jahren über 5 Milliarden Euro von Australien nach Irland transferiert haben und dies über die bereits angesprochenen steuerlichen Schlupflöcher. Demnach hat sich Apple sehr viele Steuern und Abgaben an den Staat gespart und dies stößt den betroffenen Behörden nun ziemlich sauer auf. Apple meldete im Jahr 2013 nur einen Gewinn von 88 Millionen AUSD und somit deutlich weniger, als man eigentlich eingenommen hat. 2013 transferierte Apple nämlich über 2 Milliarden von Australien über Singapur nach Irland, um hier das Geld zu versteuern. In Summe sicherlich kein netter Schachzug, aber alles im Rahmen des Gesetzes.

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