Google Pixel C

Eigentlich war Apple immer der Vorreiter am Bildungsmarkt und Bilder von Hörsälen, die mit Apple-Notebooks gefüllt waren, dominierten den Campus. Zwar ist dies immer noch weitreichend der Fall, aber Apple hat einen ernsthaften Konkurrenten bekommen, der bei den jüngsten Kunden beginnt. Google hat mit seinen Chromebooks nämlich die iPads aus den Klassenzimmern vertrieben. Früher dominierte noch Apple mit gut 40 Prozent den kompletten Schulmarkt und konnte mit iOS sehr gute Ergebnisse einfahren. Nun hat sich aber Google diesen Bereich unter den Nagel gerissen und kann seine Dominanz immer weiter ausbauen.

chromebookzahlen

Momentan liegt der Marktanteil von Google bereits über 50 Prozent und Apple muss mit nur noch 17 Prozent des Marktes zurecht kommen. Microsoft kann zwar ein wenig aufholen, spürt aber auch diesen Trend und muss sich gegenüber Google geschlagen geben. In Europa sieht die Statistik sicherlich noch etwas anders aus, da wir hier mehr auf Windows setzen als auf andere Betriebssysteme. Sollte der Trend aber aus den USA überschwappen, werden viele Kinder mit Google-Rechnern aufwachsen.

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2 comments

  • In amerika nehmen jubge leute kredite für ihre bildung auf. Von daher ist google eine günstige variante. Wenn es um officearbeiten geht absolut in ordnung. Im lehrsaal sitzen und mitschreiben. Und ob meine doktorarbeit in wortschaft auf mac, windowsnotebook oder chrone book geschrieben wird ist für die qualität nicht ausschlaggebend.
  • Hochpreis-luxusstrategie passt einfach nicht mit dem bildungsmarkt zusammen. Dass kann man drehen und wenden wie man will. Und wenn chromebooks schon ab 249 Dollar zu haben sind und in Ansätzen so schnuckelig Designed sind wie zB das weiße Plastik MacBook aus 2010 dann passt das für die meisten auch schon.