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Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich die beiden Unternehmen einigen, aber dass es dann doch so schnell geht, hatte keiner gedacht. Es handelt sich dabei um einen schon längst vergessenen Patentstreit zwischen Apple und Ericsson, der sich um GSM- und LTE-Technologie dreht. Apple ist vorgeworfen worden, Technologie zu verwenden, die von Ericsson bereits vor Jahren patentiert worden ist. Apple war dies anscheinend nicht bewusst und man hat sich vor Gericht getroffen. Einige Zeit später wurde nun bekannt, dass sich die Unternehmen außergerichtlich einigen konnten.

Man hat sich anscheinend darauf geeinigt, dass Apple rund 0,5 Prozent des Erlöses jedes verkauften iPhones an Ericsson abtritt. Dies klingt auf den ersten Blick nicht gerade viel, aber bei einem Erlös von ca. 300 US-Dollar pro iPhone sind dies schon einmal 1,5 US-Dollar pro Gerät und Apple verkauft zwischen 100 und 150 Millionen iPhones pro Jahr. Somit dürfte dies für Ericsson ein sehr gutes Geschäft sein, da man pro Jahr zwischen 150 und 225 Millionen US-Dollar von Apple überwiesen bekommt.

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