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Kaum ein anderes IT-Unternehmen dieser Welt drängt so stark in den medizinischen Bereich wie Apple. Schon auf der letzten Keynote hat man verschiedenste Apps für die Erkennung von Krankheiten vorgestellt und möchte in diesem Gebiet noch viel bewirken. Auch eine eigener DNA-Test für das iPhone soll schon in den Startlöchern stehen und auch andere medizinische Hersteller setzen auf die Leistung des iPhones und bauen die passenden Geräte für die Erkennung von Krankheiten oder Erregern im menschlichen Körper. Genau diese Entwicklung beunruhigt einige Experten, da die sensiblen Daten immer über einen Dienst von Apple abgewickelt werden und das zu einem Datenklau führen könnte.

Was passiert mit den Daten?
Apple verspricht hoch und heilig, dass die Daten nicht verwendet, aufgezeichnet oder an Dritte weitergegeben werden. Wir können diesen Versprechungen nicht ganz glauben und sind der Meinung, dass wir bei Apple auch eine eigene Krankenakte haben bzw. bald haben könnten, die durch diese Daten natürlich gefüttert wird. Alleine die Daten des Bewegnungssensors des iPhones können viel Aufschluss darüber geben wann wir zB aufstehen, wann wir gehen, stehen oder uns bewegen. Mit den zusätzliche Daten der Apple Watch und der Gesundheits-Apps könnte ein wirklich genaues Profil unserer Gesundheit gemacht werden.

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