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Apple wird sehr oft als Datenkrake beschrieben, da man der Meinung ist, dass Apple sehr viele Daten über den einzelnen Nutzer sammelt und auch verwertet. Doch sammelt Apple laut Tim Cook nur die nötigsten Daten seiner User, um das beste „User-Erlebnis“ zu schaffen. Somit grenzt sich Tim Cook ganz klar ab von der Aussage, dass Kundendaten von Apple verwertet werden, um den Kunden auszuspionieren. Ganz glauben wollen wir das nicht, aber man erkennt eine klare Philosophie von Apple. Ob diese aber immer eingehalten werden kann, ist ungewiss.

Schlag gegen Google
Tim Cook holt bei seiner Rede sehr weit aus und meint, dass Nachrichten, die über iMessage verschickt werden, nicht von Apple gelesen werden können. Auch Fotos werden von Apple nicht auf deren Inhalt analysiert. Die letzte Aussage ist ein klarer Seitenhieb gegen Google und den gerade eingeführten Bilderdienst. Genau dieser Bilderdienst analysiert Bilder und fügt diese Informationen dann zu einem Nutzerprofil zusammen, um gezielt Werbung machen zu können. Alles in allem lässt sich feststellen, dass Apple das Thema Datenschutz ernst nimmt und vielleicht auch ein paar Daten weniger speichert als die Konkurrenz.

QUELLEderStandard
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