Greenpeace vor Apple Store Protest gegen Umweltverschmutzung

Nachdem vor gut einem Jahr Greenpeace mit Demonstrationen gegen den „Umweltverschmutzer“ Apple vorgegangen ist, hat Apple nun eindeutig umgedacht und hat sich die Thematik zu Herzen genommen. So hat Greenpeace festgestellt, dass Apple immer mehr auf erneuerbare Energien setzt und sich immer weiter von den Kohlekraftwerken entfernt. Grundlegend geht es um die Energieversorgung der iCloud-Dienst und die damit verbundenen Serverfarmen. Wie wir schon berichtet haben, rüstet Apple die meisten Serveranlagen nun mit Solarkraftwerken nach, um die Energie nachhaltig zu produzieren.

Genau dieses Verhalten begrüßt Greenpeace sehr und hofft, dass Apple an seinem Plan fest hält in gut einem Jahr nicht mehr von Kohle abhängig zu sein und die meiste Energie aus erneuerbaren Quellen zu beziehen. Wir dürfen gespannt sein, wie Apple dies schaffen will. Sollte es Apple tatsächlich gelingen, dürfte Apple das wohl energieeffizienteste Unternehmen sein, welches große Serverfarmen betreibt.

Wir finden diese Entwicklung sehr gut und hoffen, dass auch andere Firmen diesem Beispiel folgen werden.

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Ein Kommentar

  • Greenpeace braucht mal wieder einen Aufhänger für ihre zahlenden Mitglieder. Was tun? Das verständigen sich der CEO von Apple und der CEO von Greenpeace auf folgende Kampagne. 1. Greenpeace startet Aktionen gegen Apple wegen der schmutzigen Cloud. Apples iCloud kommt groß in die Schlagzeilen und die Greenpeace Aktivisten haben wieder einen Job und die zahlenden Mitglieder von Greenpeace sehen es tut sich etwas für ihr Geld. 2. Apple veröffentlicht die Pläne für eine saubere Cloud. Die Pläne sind schon seit Jahren fertig und eine Solaranlage wurde aus rein wirtschaftlichen Gründen gewählt. Greenpeace kann punkten und hat in den Augen der Mitglieder wieder viel für die Umwelt getan. Apple bekommt wieder eine Menge Schlagzeilen für ihre iCloud und für ihr Engagement in Sachen Umwelt. Zahlende Greenpeace Ökos und die zahlenden Applejünger sind zufrieden. 3. Die beiden CEO´s gehen einen Saufen. Ihr lasst euch gerne veräppeln.