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Eine brisante Nachricht erreicht uns mittlerweile aus Griechenland. Apple hat sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag dazu entschlossen, den Geldverkehr in Griechenland zu kappen und hat den App Store nun auf Eis gelegt, um die Lage in Griechenland weiter bewerten zu können. Auch andere Anbieter wie Amazon oder PayPal haben ihre Aktivitäten in Griechenland vorerst einmal eingestellt, um abzuwarten wie sich die Situation weiterentwickeln wird. Die Lage in den Online-Shops spitzt sich somit weiter zu und Apple könnte auch den direkten Verkauf von Geräten einstellen.

Auch Gratis-Käufe schon ein Problem
Wie es scheint, soll die Situation schon so weit gehen, dass sogar Gratis-Käufe teilweise nicht mehr möglich sind und dass man auch im späteren Verlauf überhaupt keine Apps mehr kaufen kann. Ob und wann Apple, Amazon oder PayPal den Hahn wieder aufdrehen werden, ist noch nicht klar.

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Ein Kommentar

  • Ist nur eine natürlich abwehrhaltung. Wenn die banken vor dem bankrott stehen. Die regierung den banken geschlossen hält. Den bürgern nur 60€ pro tag gewährt, was meines erachtens nach für den handel sowieso kontraproduktiv ist. Sei es für reparaturen oder dass die wirtschaft angekurbelt wird. Die regierung die zahlungsflüße kontrollieren will. Und versucht zu unterbinden das geld ins ausland gelangt. 100 apps um 5€ sind 500€. Wo wäre das geld besser aufgehoben als auf den konten der steuerzahler wo der staat drauf zugriff hat, anstatt bei apple oder google. Nehme man einen steuersatz von 20% würde apple hier nur die mehrwertssteuer ausweisen. Sind 100€. Warum sollte man sich mit 100€ zufrieden geben wenn man 500€ haben kann? Und auf verdacht, dass die kreditinstitute das geld von paypal und kreditkartenzahlungen nicht dort hin transferieren können oder dürfen wo es hin soll stoppt man diesen markt um selbst verluste einzudämmen. Man will den griechen nicht mutwilligkeit zum stehlen anlasten. Nur ich kaufe mit einem gedeckten bankkonto und auf grund von staatlichen sperren bekommt mein verkäufer das geld nicht. Verständlich das man aus unternehmerischer sicht solche zahlungen nicht akzeptiert. Allerdings ist das auch ein kraßer schritt. Da man ja die zahlungsart auf auf prepaidkarten umstellen könnte. Aber wenn wir gerade bei diesem thema sind. Wie steht die redaktion und die leser zur entscheidung griechenlands?