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Wir haben gestern schon darüber berichtet, dass sich ein iPhone 6 Plus verbiegen kann, wenn die nötige Kraft aufgewendet wird. Es sollen sich bereits Kunden darüber beschwert haben, dass sich ihr iPhone 6 Plus in der Hosentasche verbogen hat. Apple hat sich zu diesen Vorkommnissen bis jetzt noch nicht geäußert und das wahrscheinlich aus gutem Grund. Die Medien haben diese Vorfälle äußerst wohlwollend aufgenommen, um das Unternehmen wieder ins falsche Licht zu rücken. Biegetests die, wie wir schon angemerkt haben, sehr wenig Aussagekraft haben, verstärkten diesen Trend.

Apple gibt Zahlen frei
Nun hat sich der Konzern über das WSJ bei den Medien gemeldet und gibt bekannt, dass seit dem Verkaufsstart des iPhone 6 Plus genau 9 Fälle wegen „Verbiegen“ reklamiert worden sind – bei ca. 10 Millionen verkauften iPhones (insgesamt). Diese Zahl sagt einiges über diesen Fall aus, nämlich, dass er kaum vorhanden ist und nur unter extremen Umständen auftritt. Die Angst kann damit sicherlich zu einem großen Teil gebannt werden.

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