Wie CNET nun berichtet, erhält Apple erneut ein wichtiges Patent zugesprochen, das bereits am 19. Dezember 2011 vom Unternehmen eingereicht wurde. Diesmal handelt es sich um das virtuelle Umblättern von Seiten. Genau genommen wurde die Funktion des Umblätterns in der iBooks-App patentiert, wie es zB beim Lesen eines Buches auf dem iPad geschieht. Es handelt auch hierbei wieder um eine Funktion, die teilweise auch die Konkurrenten von Apple in einer ähnlichen Form verwenden.

Erst vor ca. 10 Tagen hat das Unternehmen aus Cupertino ein Patent auf das berühmte Rechteck mit den vier abgerundeten Ecken erhalten. Diese Genehmigung eines simplen Geschmacksmusters hat in der Branche durchaus für Diskussionen gesorgt, da man befürchtet nun praktisch alles patentieren lassen zu können. Das könnte natürlich wieder vermehrt Rechtstreitigkeiten nach sich ziehen. Da aber, wie wir ebenfalls berichtet haben, Apple momentan verstärkt versucht sich außergerichtlich zu einigen, wird man bei eventuellen Patentverletzungen auch hier hoffentlich eine einvernehmliche Lösung finden.

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Ein Kommentar

  • einerseits ja total genial, einfach alles patentieren was nur geht, und die affen vom patentamt sind so doof und winken das auch noch durch und apple macht dick kohle ^^.. ich patentier morgen kacken gehn und leute, dann hagelt es klagen und ich werd verdammt reich damit ^^ zum anderen: gehts hier rein darum dass man überhaupt umblättern kann, oder um den vorgang wie es funktioniert? also "user wischt mit 1 finger vom rechten rand nach links, os erkennt das, buch blättert, user freut sich". falls der vorgang nämlich etwas komplexer als oben beschrieben ist kann man sich ein patent ja irgendwie noch einreden lassen. wobei ich das nicht glaube.