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Wenn Apple ein neues Produkt auf den Markt bringt, dann blicken immer mehr Menschen auf den Konzern und darunter sind auch wichtige Politiker, die versuchen auf der Apple-Welle mitzusurfen, um an Popularität zu gewinnen. Aus diesem Grund gibt es nun von Seiten einer Senatorin aus den USA Vorwürfe gegenüber Apple, die in dieser Form nicht haltbar sind. Laut den Einschätzungen der Politikerin soll Apple seine Vormachtstellung in der Musikbranche ausnutzen, um den Streaming-Markt weiter zu erobern und um die Konkurrenz auszustechen.

Der Einfluss von Apple in der Musikbranche ist unumstritten und kann auch nicht geleugnet werden. Besonders die exklusiven Deals mit den Musikern sind der Politikerin ein Dorn im Auge. Doch dies kann in anderen Bereichen auch von Amazon oder Google behauptet werden. Diese geraten aber nicht ins Kreuzfeuer der Politikerin.

Auch die Preisstaffelung im App Store von Apple ist für die Senatorin nicht ideal gelöst. Spotify kostet nämlich über den App-Store 12,90 US-Dollar und über den normalen Weg 9,90 US-Dollar, was den Wettbewerb verzerrt. Unserer Ansicht nach sich die Politikerin hier wieder nur in die Medien zu katapultieren, um wieder etwas auf ihre Person aufmerksam zu machen. Schon seit Jahren ist diese Vormachtstellung (und auch jene von anderen Unternehmen) bekannt, aber bislang gab es von Seiten der Politik hier nur wenig zu kritisieren.

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