Wie das Wall Street Journal berichtet, versucht Apple seine Manager intensiver an das Unternehmen binden. Die Vorgangsweise ist dabei recht interessant. Es ist nämlich so, dass Angestellte des IT-Riesen in Zukunft mindestens das Dreifache ihres jährlichen Grundgehalts in Apple-Aktien halten müssen. Diese Vorgabe gilt für alle Positionen ab der eines sogenannten „Executive Officer“ und ist bereits seit Anfang Februar in Kraft. Die neue Regelung ist aber erst nach der Hauptversammlung der Aktionäre letzten Mittwoch bekannt geworden.
Schon vor einiger Zeit hat angeblich ein Großaktionär diesen Vorschlag dem Unternehmen unterbreitet. Damals wurde dieser aber vom Verwaltungsrat abgelehnt. Was Apple dazu bewogen hat, hier umzudenken, ist nicht bekannt. Fest steht, dass bereits viele Manager über ein Aktienpaket von Apple verfügen und eine Aufstockung der Aktien momentan im Verhältnis recht günstig kommt.

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4 comments

  • gerüchte - will keiner, schließlich sinds ja nur gerüchte und machen die vorfreude kaputt wenns dann erst so kommt, oder gar anders kommst.. oder gar nicht.. also keine gerüchte.. alte meldungen - hat man wo anders schon mal gelesen, will man nirgendwo anders mehr sehen.. themen rund um apple - keine gescheiten themen,.. dann doch lieber gerüchte.. leute beruhigt euch ein bisschen, macmania kann sich die übergeilen news auch nicht herbei zaubern. und "alte news" zu bringen ist kein verbrechen - für sowas ist immer gut zeit wenn die topmeldungen im moment ausbleiben, die meisten finden sowieso das es kein gescheites thema ist :P und so kann ich wenigstens alle (bzw. die meisten^^) news auf macmania lesen ohne wie doof alle apple-blogs zu durchforsten.. trinkt ne tasse kakao und chillt mal ;)